
Das Wochenbett nach einem Kaiserschnitt (Sectio) unterscheidet sich ein wenig vom Wochenbett nach einer vaginalen Geburt, da Sie sich nach einer Sectio sowohl von der Geburt selbst als zeitgleich auch von einer großen Bauchoperation samt Narkose erholen müssen. Wir haben einige Infos für Sie zusammengestellt, wie dies gut gelingen kann.
Das Wichtigste in Kürze:
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Eine von drei Geburten erfolgt als Kaiserschnitt (Sectio). Oft rettet diese operative Methode das Leben von Mutter und Kind.
Dabei wird durch zahlreiche Gewebeschichten des Unterbauchs hindurch geschnitten, um das Baby durch die Bauchdecke zu entbinden. Die auch deshalb so benannte Kaisergeburt zählt zu den größten Bauchraum-OPs, die eine Frau im Laufe ihres Lebens erleben kann.
Wie nach einer vaginalen Geburt auch, dauert das Wochenbett in der Regel 8 Wochen. Nach einem Kaiserschnitt kann die körperliche Heilungsphase aber deutlich länger ausfallen.
Gesetzlich vorgeschrieben sind 8 Wochen Mutterschutz nach der Geburt, unabhängig vom Geburtsmodus und eventuellen Verletzungen. Angestellt arbeitende Mütter dürfen in dieser Zeit nicht beschäftigt werden.
Die Heilung nach dieser OP benötigt also viel Zeit und Ruhe. Mit unseren 10 Tipps für das Wochenbett nach Kaisergeburt kommen Sie gelassen durch die ersten 8 Wochen.
Komfortable Kleidung und eine gute Versorgung mit nahrhaftem Essen und Getränken beschleunigt die Heilung nach einem Kaiserschnitt.
Achten Sie darauf, dass keine Kleidung im Narbenbereich drückt oder reibt.
Geeignete Kleidung für die ersten Tage nach dem Kaiserschnitt:
Als Unterwäsche gibt es auch spezielle „Schlüpfer“, die hoch geschnitten sind und eine kleine eingenähte Tasche haben, in die ein Kühlpad für die Naht eingelegt werden kann. Der hohe Schnitt reduziert die Reibung, der Hosenbund drückt deshalb weniger auf die Wunde im Bauchbereich.
Nahrhaftes Essen und ausreichende Getränke sind bei jeder Geburtsform wichtig. Nach einem Kaiserschnitt aber besonders, denn neben den Folgen der Schwangerschaft verarbeitet Ihr Körper jetzt auch noch eine größere Bauchraum-OP.
Proteine sind unter anderem in Fleisch und Milcherzeugnissen, in Eiern oder Fisch und in Hülsenfrüchten (Linsen, Bohnen) enthalten. Ballaststoffe finden sich unter anderem in Hülsenfrüchten, Haferflocken, Beeren, Samen (Chia, Leinsamen) oder in grünem Gemüse.
Wichtig: Komfort steht an erster Stelle nach Ihrem Kaiserschnitt. Gelegentliche schnelle Mahlzeiten vom Lieferservice sind weitaus besser als gar keine Mahlzeiten, weil Sie nicht fit genug zum Kochen sind beziehungsweise sie nicht von jemand anderem bekocht werden können!

Am Tag der OP & am Tag danach: Möglichst bald aufstehen und kurz bewegen.
Das baldige Aufstehen nach dem Kaiserschnitt ist wichtig, um eine Thrombose zu vermeiden. Außerdem muss Ihr Kreislauf nach der Operation und Narkose langsam wieder in Schwung kommen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Hebamme nach einem Schmerzmittel in angemessener Dosierung, das Sie in den ersten Tagen des Wochenbetts ca. 30-60 Minuten vor dem Aufstehen einnehmen können. Wenn Sie stillen, sind - ebenfalls in angemessener Dosierung - stillfreundliche Schmerzmittel erhältlich.
Im Frühwochenbett (erste Woche): Mit einem Neugeborenen lässt sich Bewegung kaum vermeiden. Achten Sie trotzdem darauf, sich nur im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu belasten. Bewegung ist weiterhin wichtig, aber zu viel Bewegung wäre nicht heilungsfördernd. In der Regel gilt für die ersten 6 Wochen nach einer Bauch-OP:
Achten Sie gut auf sich in dieser Phase, um den Mittelweg zwischen notwendiger Bewegung und ausreichend Schonung zu finden.
Stillen ist auch für durch Kaiserschnitt zur Welt gebrachte Babys ideal. Die OP-Wunde kann das Anlegen anfangs etwas schwieriger machen, aber mit der richtigen Anleitung klappt das Stillen in der Regel problemlos.
Das erste Anlegen nach dem Kaiserschnitt: Je nach Art der Narkose kann sich der Stillbeginn nach einem Kaiserschnitt allerdings etwas verzögern, weil Sie beide nach der Operation eventuell noch schläfrig sind. Beginnen Sie mit dem Anlegen, sobald Ihr Baby erste Mundbewegungen macht. Lassen Sie sich beim Anlegen von einer Hebamme unterstützen und nutzen Sie Stillkissen oder robuste Kissen, um Ihren Oberkörper und die Arme gut abzustützen. Achten Sie darauf, dass Ihr Neugeborenes möglichst so liegt, das seine Füßchen nicht im Bereich der frischen OP-Wunde aufliegen.
Setzen Sie sich selbst und Ihr Kind nicht unter Druck. Sie haben in den nächsten Tagen viel Zeit, das Stillen gemeinsam in Ruhe zu erlernen und eine für sie beide angenehme Stillposition zu finden.
Im Frühwochenbett (erste Woche): Idealerweise lassen Sie sich Ihr Baby zum Stillen von Ihrem Partner,oder einer anderen vertrauten Person reichen. Bereiten Sie sich ein möglichst bequemes Nest auf Ihrer Couch oder im Bett vor, bei dem
Möchten oder können Sie Ihr Baby nicht stillen, unterstützen Sie es optimal mit einer Milchnahrung, die natürliche Milchsäurekulturen und wertvolle Ballaststoffe enthält. Diese Kombination hilft eine ausgewogene Darmmikrobiota bei Ihrem Baby zu fördern
Wichtig: Auch hier gilt natürlich, dass Sie es sich beim Fläschchen geben möglichst bequem machen und eine Position einnehmen, in der Sie selbst inklusive Armen und Rücken gut gestützt sind. Nutzen Sie Stillkissen oder Seitenschläferkissen, um Ihr Baby dicht an Ihrem Körper abzulegen und bleiben Sie in stetigem Hautkontakt. Das tut Ihrem Baby gut und auch für Ihre Heilung ist intensiver Haut-zu-Haut-Kontakt in den ersten Tagen und Wochen des Wochenbetts wichtig.
Achten Sie in jedem Fall darauf, dass sich die Beinchen Ihres Lieblings nicht zu nah in Richtung der Wunde bewegen. Gerade in den ersten Tagen und Wochen sind Berührungen im Wundbereich noch schmerzhaft, das gilt auch für Babys erste Strampelversuche!
Nachwehen bewirken, dass sich der Uterus (Gebärmutter) nach der Geburt wieder auf die ursprüngliche Größe zurückbildet. Die Rückbildung erfolgt durch Zusammenziehen (Kontraktionen), die den Geburtswehen ähneln.
Die meisten Frauen bemerken die Nachwehen nach der ersten Geburt kaum. Bei Folgegeburten werden die Kontraktionen größtenteils stärker, sodass die Nachwehen schmerzhaft ausfallen können.
Das betrifft insbesondere Stillende, denn diese Kontraktionen machen sich besonders beim Stillen bemerkbar. Dabei wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, das auch die Rückbildung des Uterus anregt. Nach einem Kaiserschnitt kann dies durch die bestehende Wunde in den ersten Tagen zusätzlich schmerzhafter sein.
Denken Sie daran: Auch in der Stillzeit sind Schmerzmittel verfügbar, die Sie auch dann einnehmen können und sollten, wenn die Kaiserschnittwunde keine starken Schmerzen verursacht, aber die Nachwehen spürbar und schmerzhaft ausfallen.
Die Wunde nach einem Kaiserschnitt schließt sich äußerlich innerhalb der ersten Woche und ist häufig nach circa drei Wochen verheilt. Die inneren Gewebeschichten benötigen deutlich länger, teils bis zu acht Wochen. Eine vollständige Regeneration aller beteiligten Gewebeschichten und der Nervenbahnen kann bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen.
Ihr Körper hat während der gesamten Schwangerschaft und während des Eingriffs viel für Sie geleistet. Gönnen Sie ihm ausreichend Zeit zur Erholung. So können sich die Gewebsschichten der Bauchmuskulatur und Ihres Beckenbodens stabilisieren und die Schnittwunde komplikationslos abheilen.
Wichtig: Ungefähr sechs Wochen lang sollten Sie weder schwer heben noch sich anderweitig körperlich anstrengen. Als Gewichtsgrenze dient hier das Babygewicht. Alles, was deutlich schwerer ist, sollte jemand anderes heben!
Nach einem Kaiserschnitt ist Unterstützung für den Alltag mit Baby besonders wichtig! Vorrangig der Partner, zusätzlich auch Familienangehörige und der Freundeskreis können mit eingebunden werden. Gesetzlich Krankenversicherte haben u. a. auch Anspruch auf eine Haushaltshilfe, die beim Haushalt oder bei der Betreuung älterer Geschwisterkinder einspringt,
Wir alle können dann und wann eine helfende Hand gebrauchen. Im Wochenbett ist mehr denn je die Zeit gekommen, in der Sie sich Unterstützung einfordern sollten. Mangelnde Schonung und Erholung können nämlich die Genesung hinauszögern und beeinträchtigen.
Ihr Partner ist hier besonders gefordert, denn neben dem für sie beide so wichtigen Bonding in den ersten Tagen nach der Geburt kann er vor allem Sie bemuttern:
Während Sie sich von der Kaisergeburt erholen, kann er auch die grundlegende Pflege Ihres Babys übernehmen. Denn vor allem das erste Waschen in der Babybadewanne oder das Wickeln am Wickeltisch erfordern anfangs Bewegungsabläufe, die mit frischer Naht im Bauchbereich unangenehm sein können.
Kann Ihr Partner sich nicht für das Frühwochenbett freinehmen, oder haben Sie auch sonst niemanden zu Hause zur Verfügung, können Sie bei der Krankenkasse eine Haushaltshilfe beantragen. Der Antrag lässt sich schon in der Schwangerschaft bei Ihrer Krankenkasse anfordern beziehungsweise herunterladen. Ihr betreuendes Geburtsteam kann die Formalien vorbereiten, sodass Sie den Antrag nach der Kaiserschnittgeburt nur noch abschicken müssen.
Rückbildungskurse nach einer Kaiserschnittgeburt starten in der Regel etwas später als Kurse nach einer vaginalen Geburt. Ihre Kaiserschnittwunde sollte zunächst äußerlich gut verschlossen sein, bevor Sie mit Rückbildungskursen starten.
Circa sechs bis acht Wochen nach der Geburt können Sie im Rückbildungskurs Übungen zur Stärkung des Beckenbodens aufnehmen. Sprechen Sie dazu am besten zunächst mit Ihrer Hebamme. Viele leichte Übungen aus der Rückbildungsgymnastik eignen sich auch für zuhause.
Wichtiger Hinweis für Rückbildungsübungen nach einem Kaiserschnitt:
Erst nach circa zwölf Wochen ist Ihr Körper bereit für weitere geeignete Sportarten wie z. B. leichtes Ausdauertraining. Auf Sportarten, bei denen der Beckenboden belastet wird, sollten Sie eher verzichten. Dazu zählt jede Sportart, die ruckartige Bewegungen, Springen oder Heben erfordert.

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Die frische Naht sollte trocken und sauber gehalten werden. Nach 3 bis 4 Wochen kann mit Ölen oder Narbencremes an der Elastizität der Narbe und des umliegenden Gewebes gearbeitet werden.
Direkt nach dem Kaiserschnitt: Oft sind im Wundbereich noch blauviolette bis gelblich-grüne Blutergüsse sichtbar, die meist innerhalb weniger Tage abklingen. Schwellungen, Rötungen oder klaffende Wundränder sollten Sie stets Ihrer Hebamme zeigen.
So pflegen Sie die frische Kaiserschnittnarbe:
Denken Sie daran: Sie können duschen, sobald Sie sich sicher genug auf den Beinen fühlen und die frische Naht gut abgedeckt ist. Auf ein klassisches Vollbad sollten Sie aber für die nächsten vier Wochen verzichten.
Sobald die Krusten der Wunde nach einigen Tagen abgefallen sind, können Sie ganz langsam mit der Narbenpflege beginnen und die Narbe so als sichtbares Zeichen der Geburt in Ihr Körperbild integrieren. Während das für manche Mütter ganz selbstverständlich ist, fällt es anderen anfangs schwerer.
Nach drei bis vier Wochen: In der Regel sind keine extra Narbenpflegemittel notwendig. Wenn die Narbe unelastisch ist oder sich deutlich vom umgebenden Gewebe abhebt, können Sie mit geeigneten Pflegemitteln und Massagen die Narbe und den umliegenden Bereich stimulieren. Das hilft dabei, das Narbengewebe abzuflachen. Bei fortschreitender Heilung verblasst die rötliche Narbe langsam zu einem unauffälligeren silbernen Streifen.
Die Narbenpflege ist aber nicht nur aus psychischen Gründen sinnvoll: Im Narbenbereich treten manchmal auch Gefühlsstörungen wie Taubheit oder Kribbeln auf, weil Muskelfasern und Nervenenden während des Eingriffs durchtrennt oder verletzt wurden. Eine gezielte Stimulation in Form von Massagen fördert hier die Regeneration.
Die Aufarbeitung des Geburtserlebnisses braucht Zeit. Im Wochenbett ist dafür in der Regel Zeit und Ruhe. Hebammen und therapeutisches Personal sind die richtigen Ansprechpartner, um individuell erlebte Geburtserlebnisse zu besprechen.
Das Wochenbett ist auch eine Zeit des Heilens für Narben an Körper und Seele. Vor allem ungeplante Kaiserschnitte, z. B. in Folge einer akuten Notsituation, belasten betroffene Frauen im Nachhinein häufig sehr. Aber auch aufgrund von bestimmten medizinischen Gründen im Voraus geplante Kaisergeburten können belastend sein.
Manche Frauen sind wütend über den Geburtsverlauf, andere trauern um die verpasste Chance auf eine vaginale Geburt oder sind enttäuscht, dass sich ihr Wunsch nach einer sanften, natürlichen Geburt nicht erfüllt hat. Alle diese Gefühle dürfen Raum einnehmen im Wochenbett und natürlich auch darüber hinaus.
Ein vertrauliches Gespräch mit Ihrer Hebamme gibt Ihnen die hilfreiche Möglichkeit, auch eine traumatische Geburt zu reflektieren und emotional zu verarbeiten. Oder tauschen Sie sich mit anderen Müttern aus, die einen Kaiserschnitt hatten.
Wenn Sie sich noch nicht bereit fühlen, über Ihr Geburtserlebnis mit anderen Personen zu sprechen, dann können Sie die Geburt auch schriftlich festhalten. Schreiben Sie mit der Hand auf, was passiert ist. Das Aufschreiben allein hilft Ihrem Gehirn dabei, die Sachebene (Geburtsvorgang) von den Emotionen (Erwartungen, Ängste, Wut, Trauer etc.) etwas zu trennen. Der emotionale Abstand wird größer.
Wichtig: Belastet Sie die Geburt nachhaltig, dann ist es sinnvoll sich an darauf spezialisierte Fachkräfte zu wenden. Über die therapeutische Unterstützung erhalten Sie Hilfe für den Umgang mit traumatischen Geburtssituationen und den Belastungen, die damit im Alltag einhergehen.
Bis zum Ende des Wochenflusses (etwa 4 Wochen nach Geburt) sollte kein Geschlechtsverkehr stattfinden. Nach einer Kaisergeburt ist zudem wichtig, dass die Wunde äußerlich vollständig geschlossen ist (14 bis 21 Tage).
Mit dem ersten Sex nach dem Kaiserschnitt sollten Sie auf jeden Fall warten, bis die Wunde endgültig verschlossen und der Schorf abgefallen ist. In der Regel sind dies 14-21 Tage. Nach einem Kaiserschnitt ist das Narbengewebe noch länger sehr empfindlich, es kann schmerzen, jucken oder brennen.
Oft ist die Haut nach der Heilung auch noch längere Zeit taub. Das kann Berührungen unangenehm machen und der Lust vorübergehend noch im Wege stehen.
In der Umstellungsphase nach der Schwangerschaft auf das gemeinsame Leben mit Baby nimmt die Lust auf Sex oft, aber nicht immer weniger Raum ein. Hören Sie hier gut auf Ihren Bauch und überlegen Sie: Was tut mir gerade gut?
Das Wochenbett ist ein wichtiger Baustein für Ihre Erholung nach der Schwangerschaft. Diese Erholungszeit ist umso wichtiger, wenn Sie Ihr Kind durch einen Kaiserschnitt geboren haben.
Ihr Körper benötigt ausreichend Zeit, um sich von der Schwangerschaft und der OP zu erholen. Gleichzeitig stimmen Sie sich auch noch auf das neue Leben mit Baby ein und erleben seine Entwicklungsschritte, die in den ersten Tagen und Wochen oft ganz dicht aufeinander folgen, hautnah mit.
Ihr Komfort durch geeignete Kleidung ist dabei ebenso entscheidend wie eine gute Rundum-Versorgung durch Ihren Partner oder jemanden, der für Sie den Haushalt übernimmt, bis Sie sich ausreichend erholt haben.
Für eine bessere Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen meist die männliche Form wie Kinderarzt, Frauenarzt. Wichtig: Wir bringen allen die gleiche Wertschätzung entgegen.

ist examinierte Hebamme und Lehrerin für Gesundheitsberufe. Als selbstständige Dipl. PR-Fachwirtin (DAPR) berät sie darüber hinaus Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft zu Kommunikation und Marketing für Verbraucher*innen und medizinische Fachkreise. Als erfolgreiche Autorin und Medizinjournalistin hat sie inzwischen mehr als 15 Schwangerschafts- und Elternratgeber in führenden Publikumsverlagen wie z. B. Rowohlt und Gräfe und Unzer veröffentlicht.