Babybreie im Test

Babybreie im Test: Qualität und Sicherheit von HiPP Beikost bestätigt


HiPP Bio-Getreidebreie im Öko-Test (Heft 8/22)

Was wurde getestet?

Öko-Test hat 21 verschiedene Getreidebreie zum Anrühren getestet und im Artikel „Ehrliches Essen“ veröffentlicht. Geprüft wurden dabei auch zwei Bio-Getreidebreie von HiPP, beide ab dem 5. Monat - wie alle HiPP Getreide- und Milchbreie selbstverständlich ohne Zuckerzusatz.

HiPP Bio-Getreidebrei 100% Hafer (200g)

HiPP Bio-Getreidebrei 100% Reis (200g)

Test-Ergebnisse der HiPP Bio-Getreidebreie im Überblick

Der HiPP Bio-Getreidebrei Hafer 100 % wurde mit „sehr gut“ und der HiPP Bio-Getreidebrei Reis 100 % mit „befriedigend“ bewertet.

Alle getesteten HiPP Bio-Getreidebrei sind einwandfrei in Bezug auf:

  • MOSH/POSH und MOAH (die unter der Bezeichnung „Mineralöle“ in Diskussion stehen)
  • anorganisches Arsen
  • Pestizide
  • Mykotoxine

Das bestätigt die sichere und sorgfältige Qualität unserer HiPP Bio Breie.


Einziger Kritikpunkt laut Öko-Test:

Unsere HiPP Bio-Reisflocken werden um zwei Noten abgewertet, was Öko-Test allein durch angeblich erhöhte Gehalte an Arsen begründet. Hinsichtlich aller anderen Punkte erhielt auch dieser HiPP Bio-Getreidebrei eine sehr gute Beurteilung.

Kleinste Spuren an Arsen lassen sich in Lebensmitteln nicht komplett vermeiden. Arsen ist ein natürlicher Bestandteil im Gestein und Erdboden. Pflanzen nehmen Arsen aus dem Boden über die Wurzel auf, weshalb Arsen in fast allen Lebensmitteln vorkommt. Da Reis auf Wasserbasis angebaut wird, nimmt er im Vergleich zu anderen Getreidesorten höhere Mengen an Arsen auf. Das heißt jedoch, im Vergleich zu einem Hafer-Getreidebrei kann ein Reisbrei beim Kriterium Arsen nur „schlechter“ abschneiden.

Als Hersteller von Babynahrung weiß HiPP selbstverständlich über die Thematik Arsen in Lebensmitteln genau Bescheid. Eltern und Verbraucher können ganz sicher sein, dass unser Reis in den HiPP Produkten streng kontrolliert ist.

Der Europäische Gesetzgeber will Babys beim Thema Reis und Arsen ganz besonders schützen. Anders als bei herkömmlichem Reis aus dem Handel gilt deshalb für Babynahrung ein deutlich strengerer Grenzwert: Für die Herstellung von Babynahrung gilt EU-weit schon seit Januar 2016 ein Grenzwert von 0,1 mg/kg für anorganisches Arsen in der Rohware Reis. Das ist auch richtig so, denn die Sicherheit der Kleinen steht immer an erster Stelle.

Für HiPP heißt das: Wir untersuchen jede Reislieferung, die im Haus eingeht, auf Arsen. HiPP akzeptiert und verarbeitet nur die Rohware, die unseren und den strengen gesetzlichen Qualitätsanforderungen entspricht.

Verbraucher müssen sich vor diesem Hintergrund keine Gedanken über Arsen in unseren HiPP Produkten machen. Sie können unsere HiPP Produkte mit Reis wie den HiPP Bio-Getreidebrei Reis 100 % ohne Bedenken verwenden.


Stiftung Warentest (Heft 1/21) und Öko-Test (Heft 3/21):

HiPP Babybrei im Test

Neben 17 weiteren Produkten, haben Stiftung Warentest und Öko-Test, je drei HiPP Babybrei Gläschen ab dem 5. bzw. 6. Monat unter die Lupe genommen. Stiftung Warentest bewertete das HiPP Vegetarische Menü Couscous-Gemüse-Pfanne, HiPP Spaghetti Bolognese und HiPP Schinkennudeln mit Tomaten & Karotten. Bei Öko-Test wurden HiPP Gemüse-Risotto, HiPP Kürbis mit Kartoffeln und HiPP Pastinaken mit Kartoffeln überprüft. Alle Testergebnisse finden Sie in den Ausgaben von Stiftung Warentest (Heft 1/21) und Öko-Test (Heft 3/21).

Unser HiPP Testsieger

Als Testsieger mit der Note „gut“ konnte die HiPP Couscous-Gemüse-Pfanne punkten – ein vegetarisches Menü von HiPP. Besonders hervorgehoben wurden der hohe Eisenanteil und die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Auch die zwei anderen HiPP Babygläschen, die von der Stiftung Wartentest das Ergebnis „befriedigend“ erhielten, überzeugten durch die wertvollen Omega-3-Fettsäuren sowie den hohen Zinkgehalt.

Alle drei von Öko-Test geprüften Babybrei-Sorten bekamen lediglich die Benotung „ausreichend“. Gründe hierfür waren Furangehalte – gefunden in allen im Test geprüften Babygläschen, unabhängig vom Hersteller – und die Deklaration “Mit Omega-3 – wichtig für Gehirn- und Nervenzellen“. Beide Abwertungen, um zwei und eine Notenstufe, sind für uns nicht nachvollziehbar. Es ist uns wichtig, dass Sie als Eltern weiterhin der besonderen HiPP Qualität vertrauen, deshalb nehmen wir zu den genannten Punkten transparent Stellung.

Testergebnisse im Überblick

HiPP Babynahrung muss strengen gesetzlichen Vorgaben entsprechen und gehört mit zu den strengsten kontrollierten Lebensmitteln im Markt. Deshalb können Sie sich zu 100 % sicher sein, dass alle Produkte von HiPP höchsten Qualitätsstandards in Hinblick auf Inhaltsstoffe und Nährwert gerecht werden. Die Sicherheit unserer HiPP Produkte und die Gesundheit Ihres Babys haben für uns höchste Priorität. Überzeugen Sie sich selbst, dass HiPP Babybrei das Beste für Ihr Baby ist.

Folgende Kritikpunkte wurden in den Testergebnissen erwähnt:

  • Geringer Fleischanteil bei ausreichendem Eisengehalt in nicht-vegetarischen Menüs
  • Furan als Nebenprodukt des Haltbarmachens durch Erhitzen
  • Deklaration „nach dem 4. Monat“ auf dem Etikett
  • Auslobung „mit Omega-3 – wichtig für Gehirn und Nervenzellen“ auf Babybrei von HiPP
  • Verwendung bewährter Verschlussdeckel

Eisen und Zink im Babybrei-Test

Unser HiPP Vegetarisches Menü Couscous-Gemüse-Pfanne konnte bei Stiftung Warentest durch den hohen Anteil an Eisen aus pflanzlicher Quelle punkten. Darüber hinaus bekamen alle drei getesteten HiPP Gläschen Pluspunkte für die enthaltenen, wichtigen ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) sowie für den hohen Anteil an Zink.

Den Fleischanteil befand Stiftung Warentest im Testbericht in HiPP Spaghetti Bolognese und HiPP Schinkennudeln mit Tomaten & Karotte für zu gering. Deshalb beurteilte Stiftung Warentest auch den Eisengehalt dieser Mahlzeiten als nicht ausreichend. Das weisen wir an dieser Stelle deutlich zurück. Alle HiPP Menüs mit Fleisch enthalten den gesetzlich vorgeschriebenen Fleischanteil. Ein höherer Anteil an Fleisch in den Gerichten hat keine nachweisbar gesundheitsfördernde Auswirkung auf Ihr Baby. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund stellte fest, dass Säuglinge bei Ernährung mit fertigen Babymenüs gut mit Eisen versorgt sind. Das trifft damit auch auf HiPP Babybrei zu. Das Urteil von Stiftung Warentest ist an dieser Stelle nicht nachvollziehbar.

Furan im Babybrei-Test

Öko-Test hat alle 20 im Test geprüften Gemüsegläschen wegen Furan abgewertet. Auch bei Stiftung Warentest wurden alle 20 Babygläschen im Testbericht aufgrund des enthaltenen Furans schlechter bewertet. In beiden Fällen waren auch die HiPP Babybrei Menüs betroffen. In beiden Tests handelt es sich um sehr niedrige Werte im Spurenbereich (Mikrogramm pro Kilogramm). Die nachgewiesenen Furangehalte stellen keinerlei Gefahr dar, wie Öko-Test selbst im begleitenden Text zum Test feststellt.

Furan ist ein Stoff, der beim Erhitzen von Lebensmitteln entsteht. Das kommt sowohl beim Kochen in der heimischen Küche als auch beim Erhitzen von Babygläschen zu ihrer Haltbarmachung vor.

Die gute Nachricht für Sie als Eltern ist: Furan ist sehr leicht flüchtig. Beim Kochen im offenen Topf verflüchtigt sich der Stoff schon während der Zubereitung. Erwärmen Sie Babybrei von HiPP im offenen Gläschen, verflüchtigt sich das Furan ebenso. Beim Umrühren im offenen, erwärmten Glas lässt sich der – ohnehin sehr geringe – Anteil an Furan um weitere 30% reduzieren. Bereiten Sie unsere HiPP Menüs und Gemüsegläschen einfach der Anleitung entsprechend zu, es besteht keinerlei Grund zur Verunsicherung. Wir haben noch mehr hilfreiche Tipps rund ums Gläschen  für Sie zusammengestellt.

Wir nehmen das Thema Furan sehr ernst. Aktuell gibt es kein alternatives Verfahren zur Haltbarmachung, das Sicherheit und Qualität unserer Babygläschen gleichermaßen gewährleistet. Wir beschäftigen uns intensiv damit, die Furanwerte im Herstellungsprozess – wo immer möglich und so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar – weiter zu reduzieren.

Deklarationsmängel im Babybrei-Test

Die Stiftung Warentest bemängelte im Test von HiPP Spaghetti Bolognese die Alterskennzeichnung „nach dem 4. Monat“. Diese sei für Eltern irreführend, zielführender sei „ab 5. Monat“, so Stiftung Warentest. Wir können die Abwertung an dieser Stelle nicht nachvollziehen, da beide Formulierungen exakt denselben Zeitpunkt beschreiben.

Wir können allerdings die Fragen der Verbraucher verstehen, die zu diesen beiden Begrifflichkeiten „ab“ und „nach“ aufkamen. So haben wir uns entschieden, HiPP Etiketten für Sie als Eltern noch komfortabler zu gestalten. Deshalb kennzeichnen wir seit Sommer 2020 schrittweise alle Einstiegsgläschen mit dem Hinweis „ab 5. Monat“. Auch das kritisierte Menü HiPP Spaghetti Bolognese ist schon mit dem Aufdruck „ab 5. Monat“ im Handel erhältlich. Die Abwertung in der Deklaration, die das Gesamtergebnis entsprechend negativ beeinflusst hat, ist für uns also nicht plausibel.

Öko-Test nahm die Deklaration zum Anlass, das Gesamtergebnis der HiPP Babygläschen im Test um eine Note abzuwerten. Beanstandet wurde die Auslobung „mit Omega-3 – wichtig für Gehirn und Nervenzellen“. Diese Auslobung auf Produkten für Säuglinge und Kinder aufgrund der enthaltenen Alpha-Linolensäure, die eine Omega-3-Fettsäure ist, wird durch eine entsprechende Bewertung der Europäischen Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit maßgeblich bestätigt. Wir weisen die Abwertung unserer HiPP Produkte durch Öko-Test deshalb deutlich zurück.

Auffällig ist, dass Öko-Test diese Auslobung im Testurteil des Jahrbuchs Kinder 2018 „Test 1,2,3 – Gemüsebrei“ schon einmal beanstandete, im darauffolgenden Jahrbuch Kind 2019 „Test 1,2,3 – Gemüsebrei“ wiederum nicht. Damit bestätigt sich leider der Eindruck, dass Öko-Test bei seinen Testergebnissen willkürliche Bewertungsmaßstäbe anlegt, die zu großer Verunsicherung bei Eltern und Verbrauchern führen. Wir akzeptieren das schlechte Gesamtergebnis deshalb nicht, das durch intransparente Bewertungsverfahren zustande kommt.

Bewährte Verschlussdeckel im Babybrei-Test

Bei 14 von 20 Babygläschen, darunter auch HiPP Babybrei, nahm Öko-Test eine Abwertung aufgrund des bewährten und sicheren Deckelverschlusses vor. Die von uns und anderen Herstellern verwendeten Materialien wurden im Testergebnis „Weitere Mängel“ um eine Note schlechter eingestuft.

Wir können Ihnen versichern: Der von uns verwendete Deckel garantiert Ihnen aktuell die höchste Haltbarkeit und Sicherheit unserer HiPP Babygläschen. Gleichzeitig heben sich unsere HiPP Babybrei Gläschen durch einen deutlich reduzierten Materialverbrauch bei Glas und Deckel vom Rest der Mitbewerber im Markt ab.

Wir stellen besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit neuer Verpackungsmittel. Seit geraumer Zeit beschäftigen wir uns mit alternativen Verschlussdeckeln. Jeder neue Verschluss muss nicht nur zum HiPP Glasdesign passen, sondern wird auch intensiv getestet. Bevor wir ein neues Deckeldesign verwenden, müssen wir sicherstellen können, dass dieses jederzeit – von der Herstellung über den Transport bis zur Lagerung – zu 100 % dicht schließt. Erst wenn dies der Fall ist, wird die Auslieferung der HiPP Gläschen mit den neuen Deckeln erfolgen.

Alle HiPP Menüs und Gemüsebreie entsprechen höchster Qualität und sind somit bestens für die Ernährung Ihres Babys geeignet. Sie sehen, dass es sich immer lohnt, Testergebnisse von Babynahrung kritisch zu betrachten. Mit HiPP bekommen Sie die beste und sicherste Qualität. Sie können Ihrem Kind also weiterhin mit gutem Gewissen unsere HiPP Gläschen anbieten.

Zu den Produkten

Bitte melden Sie sich bei unserem Elternservice, wenn Sie noch Fragen zu den Testergebnissen haben – wir beraten Sie gerne persönlich.

Zum Kontaktformular


Babygläschen im Öko-Test 2021

Was wurde getestet?

Öko-Test hat für die Ausgabe Oktober 2021 insgesamt 20 Babygläschen unter die Lupe genommen. Unter anderem wurden dabei auch drei Babybrei Menüs von HiPP berücksichtigt:

HiPP Bio-Schinkennudeln mit Tomaten & Karotten, ab 6. Monat
HiPP Gemüsereis mit Bio-Hühnchen, ab 5. Monat
HiPP Kürbis mit Kartoffeln & Bio-Rind, ab 5. Monat

Test-Ergebnisse der HiPP Babygläschen im Überblick

Bei den Inhaltsstoffen werden unsere HiPP Babygläschen mit “gut” und “befriedigend” benotet. Unsere HiPP Babybrei Menüs sind somit uneingeschränkt für die Ernährung von Babys geeignet. Die hohe Qualität der HiPP Menüs wurde bei Öko-Test bestätigt.


Alle getesteten HiPP Babygläschen sind einwandfrei in Bezug auf:

  • Eisengehalt
  • Pestizide
  • Nitrat
  • Mineralöl
  • Schwermetalle
  • mikrobiologische Qualität

Es gibt nichts auszusetzen. Das bestätigt die sichere und sorgfältige Qualität unserer HiPP Beikost.

Stellungnahme zu Kritikpunkten

Einziger Kritikpunkt an den untersuchten HiPP Gläschen in der Kategorie „Inhaltsstoffe“ sind geringe Spuren an Furan – laut Öko-Test „leicht erhöht“ oder „erhöht“. Wie alle 20 untersuchten Babygläschen wurden die HiPP Babybrei Menüs aus diesem Grund um eine bzw. zwei Noten abgewertet. Bei den Inhaltsstoffen bekommen unsere HiPP Gerichte somit ein „gut“ und „befriedigend“.

Furan ist eine Verbindung, die beim Erhitzen von Lebensmitteln gebildet wird, also auch bei der Haltbarmachung von Babynahrung durch Hitze. Eltern müssen sich keine Sorgen machen: Die Mengen an Furan, die in den HiPP Babybrei Menüs nachgewiesen wurden, sind minimal und bewegen sich im Spurenbereich (Mikrogramm pro Kilogramm). Öko-Test schreibt selbst, dass bei den getesteten Gläschen keine Gefahr besteht.

Hinzu kommt auch, dass Furan leicht flüchtig ist. Wird das offene Menügläschen mehrfach umgerührt, zum Beispiel beim Erwärmen oder vor dem Füttern, reduziert sich der ohnehin schon niedrige Furangehalt im Babybrei noch einmal. Es besteht daher kein Grund zur Verunsicherung.

Selbstverständlich nimmt HiPP das Thema Furan ernst. Wir reduzieren die Furanwerte in den Gläschen weiter wo immer möglich und so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar.

Die Gesamtnote verschlechtert sich um eine Note nur wegen unserer Omega-3-Auslobung auf den Etiketten der Gläschen, das hat nichts mit der Qualität des Babybreis zu tun. Der Schriftzug „Mit Omega-3 – wichtig für Gehirn- und Nervenzellen“ ist selbstverständlich wissenschaftlich begründet, auch wenn Öko-Test dies anders sieht. Die subjektive Abwertung durch Öko-Test führt zu einem schlechteren Endergebnis unserer Gläschen. Das ist überzogen und lässt HiPP im Wettbewerbsvergleich plakativ schlechter dastehen. Das ist für uns inakzeptabel.

Im Sonderheft von Öko-Test „Spezial Mein Baby“ (04.2022) wird der Test von 2021 erneut aufgelegt. Bei den HiPP Menügläschen wird weiterhin die Auslobung „Mit Omega-3 – wichtig für Gehirn- und Nervenzellen“ abgewertet. Öko-Test wurde von uns im Vorfeld darüber informiert, dass bei den HiPP Bio- Menüs der Claim vom Etikett entfernt wurde und die HiPP Menüs mit geänderten Etiketten bereits im Handel sind.

Öko-Test erwähnt diese Information im Bericht, berücksichtigt die neuen Etiketten jedoch nicht in der Benotung. Dieser Bewertungsansatz und die dadurch bedingte schlechtere Note sind für uns nicht verständlich und inakzeptabel.

 

 

Es bleibt nach wie vor wichtig, derartige Testurteile mit einem kritischen Blick zu betrachten. Die Rückmeldungen unserer Eltern und Verbraucher zeigen uns, dass Babynahrung Testergebnisse oft verunsichern und nicht die gewünschte Klarheit bringen. Das ist schade – Eltern sollten gerade die erste Zeit mit Baby einfach nur genießen und bei allem, auch bei der Ernährung, ein gutes Gefühl haben.

Sie können sich bei HiPP darauf verlassen: Unsere HiPP Babygläschen sind für eine gesunde und sichere Ernährung bestens geeignet.


Babybrei Gemüse und Menüs im Test 2021

Was wurde getestet?

Von Stiftung Warentest (Heft 1/21) sowie Öko-Test (Heft 3/21) wurde Babybrei im Gläschen ab dem 5. bzw. 6. Monat getestet; darunter sechs HiPP Gläschen: Gemüsegläschen und Menüs mit und ohne Fleisch. Geprüft wurden die Babygläschen auf den Gemüseanteil, Vitamine und Mineralstoffe, Deklaration, Verpackung und Schadstoffe. Die HiPP Couscous-Gemüse-Pfanne – ein vegetarisches Menü von HiPP – konnte sich als Testsieger bei Stiftung Warentest durchsetzen.

Zu den Produkten

Test-Ergebnisse der HiPP Babybrei im Überblick

  • Hohe Ernährungsphysiologische Qualität des vegetarischen HiPP Babybreis
  • Sehr vorteilhafter Fettgehalt mit hohen Anteilen von gesunden Omega-3-Fettsäuren
  • Viel Zink in allen getesteten HiPP Babygläschen

Jeder Babybrei von HiPP konnte im Test von Stiftung Wartentest durch einen vorteilhaften Gehalt an Omega-3-Fettsäuren sowie durch einen hohen Zink-Gehalt punkten. Das HiPP Vegetarische Menü Couscous-Gemüse-Pfanne überzeugte außerdem durch seinen hohen Eisengehalt. Damit gehört das vegetarische Menü von HiPP zu den sieben mit „gut“ bewerteten Testsiegern von Stiftung Warentest.

Bemängelt wurde durch Stiftung Warentest ein zu geringer Fleischanteil in den Babygläschen HiPP Spaghetti Bolognese sowie HiPP Bio-Schinkennudeln mit Tomaten & Karotten. Die Angabe „nach dem 4. Monat“ führte bei HiPP Spaghetti Bolognese leider zu einer Abwertung. Denn das Gläschen ist bereits mit der neuen Deklaration „ab 5. Monat“ im Handel zu finden.

Die drei bei Öko-Test getesteten HiPP Gemüsegläschen überzeugten durch hochwertige Inhaltsstoffe und auch am Gemüseanteil gab es nichts auszusetzen („in Ordnung“). Dennoch gehörten HiPP Babybreie zu den sieben Produkten, die von Öko-Test lediglich die Note „ausreichend“ bekommen haben. Eine Abwertung um zwei Noten erfolgte aufgrund des in allen Babygläschen „erhöhten“ Gehalts an Furan. Ebenso gab es im Bereich „Weitere Mängel“ eine Abwertung um zwei Noten: Die HiPP Babybreie tragen die Auslobung „Alpha-Linolensäure (ALA, eine Omega-3-Fettsäure), wichtig für die Entwicklung von Gehirn und Nervenzellen“ - das wird von Öko-Test als Deklarationsmangel gewertet.

Des Weiteren wurde durch Öko-Test bei 14 von 20 Babybreien im Testbericht das Deckelmaterial kritisiert, so auch bei den HiPP Gemüsebreien.

Stellungnahme zu Kritikpunkten

Alle nicht-vegetarischen Babymenüs von HiPP entsprechen in ihrem Fleischgehalt und damit auch in ihrem Eisengehalt den gesetzlichen Vorgaben. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund hat nachgewiesen, dass Säuglinge bei der Ernährung mit fertigen Babymenüs, wie den HiPP Babygläschen, gut mit Eisen versorgt sind.

Sowohl von Stiftung Warentest als auch von Öko-Test wurde das in allen Babygläschen nachgewiesene Furan bemängelt. Eine Abwertung aufgrund dieser geringen Furangehalte weisen wir entschieden zurück. Furan entsteht beim Erhitzen von Lebensmitteln, so auch bei der Haltbarmachung der HiPP Babygläschen durch Hitze. Die gute Nachricht ist: Furan ist leicht flüchtig. Beim Erwärmen im heißen Wasserbad und Umrühren der HiPP Babybreie verflüchtigt sich die Substanz schnell. HiPP Babygläschen sind für Ihren Säugling sicher und es besteht kein Grund zur Verunsicherung. Wir nehmen das Thema Furan sehr ernst und beschäftigen uns noch intensiver damit, wie wir die ohnehin geringen Furanwerte weiter senken können.

Die negative Bewertung von Öko-Test zur Omega-3-Auslobung auf den HiPP Etiketten führte zu einem schlechten Gesamtergebnis. Das erscheint willkürlich und entbehrt einer wissenschaftlichen Grundlage. Die Europäische Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt die gesundheitsbezogene Aussage in Bezug auf die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, die sich auf den HiPP Babymenüs findet. Die Abwertung aufgrund dieser Auslobung ist für uns nicht plausibel.

Auch das Deckelmaterial aller HiPP Babygläschen steht regelmäßig auf dem Prüfstand. Derzeit ist der aktuelle Verschlussdeckel die optimale Lösung, um Ihnen und Ihren Kindern ein sicheres Babygläschen zu bieten. Zusätzlich heben sich unsere Gläschen durch einen reduzierten Materialverbrauch bei Glas und Deckel im Markt ab und das bei gleichzeitig deutlichen Vorteilen in der Handhabung. Wir arbeiten mit Hochdruck an noch verbraucherfreundlicheren Verschlussdeckeln, werden diese aber erst in unser Sortiment aufnehmen, wenn wir ihre Sicherheit zu 100 % gewährleisten können – für Sie und Ihre Kinder. Unser Anspruch ist höchste Qualität.

 

Im Sonderheft von Öko-Test „Spezial Mein Baby“ (04.2022) wird dieser Test aus 2021 erneut aufgelegt. Bei den HiPP Menügläschen wird weiterhin die Auslobung „Mit Omega-3 – wichtig für Gehirn- und Nervenzellen“ abgewertet. Öko-Test wurde von uns im Vorfeld darüber informiert, dass bei den HiPP Bio- Menüs der Claim vom Etikett entfernt wurde und die HiPP Menüs mit geänderten Etiketten bereits im Handel sind.

Öko-Test erwähnt diese Information im Bericht, berücksichtigt die neuen Etiketten jedoch nicht in der Benotung. Dieser Bewertungsansatz und die dadurch bedingte schlechtere Note sind für uns nicht verständlich und inakzeptabel.

Häufige Fragen zu Babygläschen

Welche Babygläschen sind am besten für mein Baby?

Nur das Beste für Ihr Baby: Hochwertige Beikostprodukte mit sorgfältig ausgewählten Zutaten, die unter Einhaltung hoher Produktionsstandards und strenger Hygienekriterien sorgfältig produziert werden. Das Testurteil von Stiftung Warentest, Ökotest und Co. bewertet regelmäßig verschiedene Babygläschen Hersteller anhand verschiedener Kriterien. Dabei werden die Zusammensetzungen der Babybreie, die Qualität der Rohstoffe, vorhandene und zugesetzte Nährstoffe sowie die Produktverpackung selbst genau geprüft.

HiPP Babygläschen sind ideal zusammengesetzt, enthalten einen vorteilhaften Fettgehalt mit gesunden Omega-3-Fettsäuren und überzeugen durch eine große Vielfalt an Menüzusammenstellungen für ein optimales Geschmackserlebnis.

Warum soll man Babygläschen immer ohne Deckel erwärmen?

Babygläschen können im Wasserbad, im Flaschenwärmer oder in der Mikrowelle erwärmt werden. Bei allen drei Varianten wird das Erwärmen ohne Deckel empfohlen.

Der Grund ist einfach: Das durch das Erhitzen des Babybreis entstehende Furan verflüchtigt sich leichter, wenn das Babygläschen offen ist. Rühren Sie das Gläschen zusätzlich um, lässt sich der minimale und gesundheitlich unbedenkliche Furan-Anteil in der Beikost zusätzlich reduzieren.

Ergänzend dazu ist beim Erwärmen in der Mikrowelle der Deckel aufgrund seines Metallgehalts nicht für den Einsatz in der Mikrowelle geeignet. Am besten nutzen Sie ein zusätzliches Gefäß und decken das Gläschen lose mit einem geeigneten Tellerchen ab, um Spritzer im Gerät zu vermeiden.

Worauf ist beim Kauf von Babybrei zu achten?

Babybreie unterliegen in Deutschland einer strengen Regulation. Es gibt klare Regeln für den Zusatz von Vitaminen und weiteren wichtigen Nährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren, Zink, Eisen und weitere wichtigen Inhaltsstoffen.

Ein wichtiges Kriterium ist die Menge an enthaltenem Zucker. Für HiPP Babybrei gilt: Kein zugesetzter Zucker! Gemüse und Obst enthalten natürlicherweise Zucker in Form von Kohlenhydraten, die wichtig für das Gehirnwachstum und die optimale Entwicklung Ihres Babys sind. Zusätzlicher Zucker ist aber nicht nötig und deshalb auch nicht in den HiPP Babymenüs zu finden.

Wie lange kann man Babybrei einfrieren?

Handelt es sich um selbst gekochte Rezepte, kann der Babybrei kann bis zu zwei Monate lang eingefroren bleiben, dann sollten Sie ihn zügig verbrauchen.

Bereits erwärmte Babybreireste oder fertigen Babybrei aus dem Gläschen frieren Sie besser nicht ein. Babybreigläschen sind ungeöffnet entsprechend des aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatums ganz einfach im Küchenschrank oder in der Vorratskammer zu lagern und benötigen keine zusätzliche Kühlung.

Wichtig: Gemüsesorten wie Rote Beete, Spinat oder Fenchel enthalten von Natur aus Nitrat. Dieser Stoff kann sich bei nicht ganz sachgemäßer Lagerung oder einem zu schnellen Erhitzungsprozess in das giftige Nitrit umwandeln. Wie Milchbreie auch sollten Gemüsebreie mit Rote Beete, Spinat oder Fenchel besser frisch hergestellt statt eingefroren aufbewahrt werden. Alternativ können Sie auf die bewährten, bereits vorbereiteten Testsieger-Babygläschen von HiPP zurückgreifen.

Welche Babynahrung ist Testsieger bei Stiftung Warentest 2021?

Im Baby Gläschen Test der Stiftung Warentest vom Heft 1/2021 wurden verschiedene Produkte aus der Kategorie Babynahrung unter die Lupe genommen. Geprüft wurden unter anderem HiPPs Babybrei Gläschen ab dem 5. bzw. 6. Monat mit den Geschmacksrichtungen

Alle drei Menüs konnten im Test überzeugen. Besonders hervorzuheben sei der hervorragende Eisengehalt im vegetarischen Menü sowie der optimale Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und Zink bei den beiden anderen Babybreimenüs, so Stiftung Warentest.