

Diarrhoe bei Sondenpatienten ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Die Auswirkungen von Diarrhoe bei Sondenpatienten betreffen natürlich zu allererst den Patienten selbst – vom eingeschränkten Wohlbefinden, über verlängerte Liegezeiten bis hin zur Läsionsbildung. Aber auch für Ihre Mitarbeiter ist dies mit einem zusätzlichen Pflegeaufwand verbunden. Insgesamt führen diese Maßnahmen zu höheren Kosten für Ihre Einrichtung.
Gute Gründe, Diarrhoe bei Sondenpatienten soweit wie möglich zu vermeiden.

Wechsel Inkontinenzvorlage, wasserdichte Unterlage, waschen:
5 x täglich 12 € *
+
Wechsel Bettwäsche:
1 x täglich 15 € *
+
Hautpflege zur Prophylaxe:
1 x täglich 5 € *
+
Medikation (z. B. Loperamid, Probiotika, Infusionslösung Wasser-Elektrolyte):
1 x täglich 15 € *
* Modellrechnung
Im Durchschnitt leiden die Patienten über 5 Tage an Diarrhoe, somit entstehen zusätzliche Kosten von ca. 475 €.
Die Komplikationen treten im Durchschnitt bei 20 % der Sondenpatienten auf.
HiPP Sondennahrung auf Basis natürlicher Lebensmittel, insbesondere mit einem hohen Karottenanteil
Reduziert die Häufigkeit von Diarrhoe um 61 % 1, 2
Reduziert die Dauer von Diarrhoe um 60 % 1, 2

Eine randomisierte klinische Kontrollstudie1 zeigt, dass eine Sondennahrung auf der Basis natürlicher Lebensmittel und einem hohen Karottenanteil die Anzahl dünnflüssiger Stühle und Diarrhoe bei neurologischen Frührehabilitanden signifikant senkt:
1 Schmidt SB et al.: The effect of a natural food based tube feeding in minimizing diarrhea in critically ill neurological patients, Clinical Nutrition (2018)
2 Lewis SJ, Heaton KW: Stool form scale as a useful guide to intestinal transit time. In: Scand. J. Gastroenterol.. 32, Nr. 9, 1997, S. 920–4
