
HiPP Sondennahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diäten) und werden über eine Ernährungssonde verabreicht.
Sie sind vollständig bilanziert und können als alleinige Nahrungsquelle eingesetzt werden.
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11.03.2026

Die Produkte sind wie ausgewogene Mahlzeiten aufgebaut und in normokalorischen und hochkalorischen Varianten erhältlich.
Als Nährstoffquellen dienen überwiegend natürliche Lebensmittel, z. B.:
Diese liefern neben Makro‑ und Mikronährstoffen auch wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidantien und Ballaststoffe.
HiPP Sondennahrungen enthalten keine:
Alle Produkte sind mit essentiellen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ergänzt, um eine vollständige Ernährung sicherzustellen.
glutenfrei geeignet als ausschließliche Ernährung
Unsere Sondenmahlzeiten basieren auf natürlichen Lebensmitteln wie :
Milch, Obst, Gemüse, Fleisch und pflanzlichen Ölen
So erhält der Körper genau das, was er wirklich braucht.
Die Produkte sind vollbilanziert – das heißt, sie liefern alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, die ein Erwachsener täglich benötigt.

HiPP Sondennahrungen sind verordnungsfähig, wenn Patientinnen und Patienten nicht ausreichend normal essen können (§ 21 Arzneimittelrichtlinie).
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten, wenn:

HiPP Sondennahrungen können über alle gängigen Überleitsysteme mit
Weithalsflaschen-Anschluss verabreicht werden – sowohl über
Schwerkraft‑ als auch Pumpensysteme.
Durch die enthaltenen natürlichen Lebensmittel können gelegentlich kleine Partikelflocken auftreten.
Das ist normal und beeinträchtigt die Produktqualität nicht.

Die erforderliche Nahrungsmenge wird individuell und bedarfsgerecht vom behandelnden Arzt festgelegt.
Für Erwachsene richtet sich die Menge nach dem Körpergewicht.
In der Regel entspricht die tägliche Zufuhr 1.500–2.000 kcal.
Die benötigte Menge kann je nach:
deutlich variieren.
Bei einer täglichen Zufuhr von
wird der durchschnittliche Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen eines Erwachsenen gedeckt.

HiPP Sondennahrungen unterstützen das Diätmanagement von Patientinnen und Patienten, die nicht ausreichend normal essen können oder krankheitsbedingt mangelernährt sind.
Bei Patientinnen und Patienten mit:

HiPP Sondennahrungen dürfen nicht verabreicht werden bei Erkrankungen, die eine enterale Ernährung ausschließen, z. B.:

Die mit der Sondennahrung aufgenommene Menge an freiem Wasser muss bei der Ermittlung des gesamten Flüssigkeitsbedarfs berücksichtigt werden.
In den meisten Fällen ist es erforderlich, zusätzlich Flüssigkeit zu geben
(z. B. stilles Mineralwasser oder abgekochtes Leitungswasser),
um den individuellen Bedarf vollständig zu decken.
Bei Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Flüssigkeitsaufnahme ist der geringere Wassergehalt der hochkalorischen Produkte besonders zu beachten.