




Folgemilch mit A2 Wohlfühl-Ziegenmilch aus biologischer Erzeugung mit GOS, wertvolle Nahrung für die Darmflora - ergänzend nach dem 6. Monat

2)103 Eltern wurden zur HiPP 2 Folgemilch aus Bio Ziegenmilch befragt. 96% würden sie weiterempfehlen.
Empfohlene Anwendungszeit
Ganztags
Artikel Nummer: DA20001



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Folgenahrungen sind für Babys nach dem sechsten Monat geeignet, wenn sie schon Beikost bekommen. Sie sind so zusammengesetzt, dass sie die Nährstoffbedürfnisse des älteren Babys decken. Man unterscheidet Nahrungen der Stufe 2 (nach dem 6. Monat) und der Stufe 3 (ab dem 10. Monat).
Folgenahrungen unterscheiden sich von Anfangsnahrungen v.a. durch einen höheren Eisengehalt. Der Eisenspeicher, den sich das Baby während der Schwangerschaft angeeignet hat, braucht sich nach ca. 4 bis 6 Monaten langsam auf. Dann ist es wichtig, Eisen zusätzlich über Beikost zuzuführen. Auch Folgenahrungen können eine gute Eisenquelle für Säuglinge im 2. Lebenshalbjahr sein, die einen höheren Eisengehalt als Anfangsnahrungen aufweisen.
Moderne Rezepturen für Folgemilchen sind der Muttermilch möglichst ähnlich und haben einen nur geringfügig höheren Energiegehalt als Anfangsmilchen, insgesamt aber max. 70 kcal per 100 Milliliter. Das ist gesetzlich seit 2008 per EU-Richtlinie so geregelt.
Das Folgemilch dick macht, wird fälschlicherweise immer wieder kommuniziert. Heutige Folgenahrungen (z.B. HiPP 2 BIO COMBIOTIK Folgemilch oder HiPP 3 BIO COMBIOTIK Folgemilch) machen nicht dick, sondern sind im Energiegehalt den Anfangsmilchen angenähert.
In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass das Baby im zweiten Lebenshalbjahr mehr Kalorien braucht. Aus diesem Grund hatte man den Folgemilchnahrungen deutlich mehr Stärke und manchmal auch Zucker zugesetzt. Darin sahen Ärzte und Ernährungswissenschaftler die Gefahr der Überfütterung.
Die Folgemilchen wurden im Kaloriengehalt den Anfangsmilchen angenähert. Seit Ende 2008 schreibt eine EU-Richtlinie vor, dass Folge- wie Anfangsnahrungen keinen höheren Kaloriengehalt als maximal 70 kcal/100ml haben dürfen.
Eine Folgemilch wie HiPP 2 unterscheidet sich also im Energiegehalt kaum von den Anfangsnahrungen (HiPP Pre und HiPP 1). Sie hat einen höheren Stärkeanteil und ist dadurch etwas sämiger.
HiPP Folgenahrungen sind ideal angepasst an das Beikostalter mit Gläschen und Breien, sie enthalten genau darauf abgestimmte Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Folgemilch hat z.B. den Vorteil, dass die Eisenversorgung eines Babys verbessert wird.
Haben Sie noch Pulver von der bisherigen Nahrung übrig, können Sie fläschchenweise auf die neue Nahrung umsteigen - also jeden Tag ein weiteres Fläschchen ersetzen. Eine solche Umstellung ist besonders schonend. Bitte nicht das Pulver zweier verschiedener Nahrungen zu einem Fläschchen mischen.
Bei der Zubereitung von Säuglingsmilchnahrung sollten Sie sich stets genau an die Packungsanweisungen halten. Für die Nährstoffversorgung und die Bekömmlichkeit der Nahrung ist es wichtig, dass die angegebenen Mengen an Pulver und Wasser eingehalten werden.
Beachten Sie außerdem einige Hygieneregeln, denn Babys Immunsystem muss erst noch reifen: Fläschchen immer nur unmittelbar vor dem Füttern und nicht auf Vorrat zubereiten. Die Hände, der Messlöffel und alle Teile des Fläschchens müssen sauber und trocken sein. Das Wasser für die Nahrung stets abkochen.
Babys Appetit kann schwanken und jedes Baby hat einen anderen Bedarf. Die auf der Packung angegebenen Trinkmengen sind Mengen, die durchschnittlich von Babys im entsprechenden Alter getrunken werden. Da Babys gerade in den ersten Monaten sehr gut wissen, wie viel Nahrung sie brauchen, regeln sie die Trinkmenge selbst. Ein Rest im Fläschchen braucht Sie deshalb nicht zu beunruhigen, sondern zeigt, dass Ihr Baby bereits satt ist. Solche Nahrungsreste bitte nicht wiederverwenden.
Der HiPP Elternservice steht Ihnen gerne für weitere Fragen zum Produkt zur Verfügung.