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Folgenahrungen sind für Babys nach dem sechsten Monat geeignet, wenn sie schon Beikost bekommen. Sie sind so zusammengesetzt, dass sie die Nährstoffbedürfnisse des älteren Babys decken. Man unterscheidet Nahrungen der Stufe 2 (nach dem 6. Monat) und der Stufe 3 (ab dem 10. Monat).
Folgenahrungen unterscheiden sich von Anfangsnahrungen v.a. durch einen höheren Eisengehalt. Der Eisenspeicher, den sich das Baby während der Schwangerschaft angeeignet hat, braucht sich nach ca. 4 bis 6 Monaten langsam auf. Dann ist es wichtig, Eisen zusätzlich über Beikost zuzuführen. Auch Folgenahrungen können eine gute Eisenquelle für Säuglinge im 2. Lebenshalbjahr sein, die einen höheren Eisengehalt als Anfangsnahrungen aufweisen.
Babys Appetit kann schwanken und jedes Baby hat einen anderen Bedarf. Die auf der Packung angegebenen Trinkmengen sind Mengen, die durchschnittlich von Babys im entsprechenden Alter getrunken werden. Da Babys gerade in den ersten Monaten sehr gut wissen, wie viel Nahrung sie brauchen, regeln sie die Trinkmenge selbst. Ein Rest im Fläschchen braucht Sie deshalb nicht zu beunruhigen, sondern zeigt, dass Ihr Baby bereits satt ist. Solche Nahrungsreste bitte nicht wiederverwenden.
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