Wieviel Milch tagsüber
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Wir sind das HiPP Expertenteam - Ernährungswissenschaftler und Mütter und haben jahrelange Erfahrung. Täglich beraten wir seit vielen Jahren im HiPP Elternservice am Telefon, per Mail, über Social Media und via Live-Chat viele Mamas und Papas. Es gibt keine Frage, die wir noch nicht gehört haben. Und wenn doch machen wir uns schlau! Deine Fragen sind also bei uns bestens aufgehoben – wir freuen uns auf deine Nachricht!
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Deine HiPP Expertinnen
Eva, Sophia, Sigrid, Anke, Luise, Annelie und Evi
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Ich würde auch gerne euren tollen Service in Anspruch nehmen. Sohn Linus 6 Monate alt bekommt 3 Brei Mahlzeiten am Tag (Mittag, Nachmittag, Abend), wird morgens, vormittags und nachts gestillt und bekommt zu den Mahlzeiten Wasser angeboten welches er trinkt allerdings noch kleine Portionen.
Wieviel Milch bräuchte er theoretisch über den Tag? Abends bekommt er Milchbrei auf Vollmilch Basis .
Der Kinderarzt meinte ich solle Vormittag auch Milchbrei anbieten da er im unteren gewichtsbereich liegt und abends noch keine 200g schafft…
Stillen soll bald mal beendet werden und pre Milch nimmt er nicht…
Vielen Dank und liebe Grüße
Jessica
vielen Dank für deine Nachricht
ihr seid schon recht weit in der Beikosteinführung – super, dass dein Kleiner hier so gut mitmacht. Wie viel wird denn in etwa von den einzelnen Beikostmahlzeiten gegessen? Sind es schon rund 190 g, sodass eine Milchmahlzeit ersetzt ist?
Zur Milchmenge: Milch darf es weiterhin nach Bedarf geben. Wichtig ist, dass für die Beikostmahlzeiten noch genügend Appetit bleibt, damit diese auch gut gegessen werden.
Im Laufe des zweiten Lebenshalbjahres werden insgesamt etwa 400–500 ml bzw. g Milch und Milchbrei täglich benötigt.
Zum Thema Wasser: Du machst es ganz richtig, dass du deinem Kleinen regelmäßig Wasser – sowohl zu den Mahlzeiten als auch zwischendurch – anbietest. Durch die noch vorhandenen Stilleinheiten ist es ganz normal, dass er aktuell nur kleine Mengen trinkt. Das ist völlig in Ordnung.
Am Morgen ist Milch im gesamten ersten Lebensjahr ein ideales Frühstück – sie versorgt nach der langen Nacht mit Flüssigkeit und wichtigen Nährstoffen. Einen Milchbrei braucht es hier in der Regel noch nicht. Erst ab dem 10. Monat kann nach und nach auch einmal Milchbrei oder Müesli am Morgen angeboten werden.
Wenn dein Kleiner am Abend noch keine 200 g schafft, kannst du schauen, ob eine leichte Verschiebung der Essenszeit hilft. Er sollte weder zu hungrig noch zu satt oder zu müde sein – leichter gesagt als getan, aber taste dich hier gerne etwas heran
Wenn er nicht weiterlöffeln mag, zunächst eine kleine Pause machen. Statt direkt Milch als Alternative anzubieten, kannst du es später noch einmal mit dem Brei versuchen. Viele Kinder spekulieren verständlicherweise auf die liebliche Milch, mit der sich das Bäuchlein schnell füllen lässt.
Zum Wechsel auf eine Milchnahrung können wir auch gerne einmal telefonieren – im persönlichen Gespräch lässt sich das meist einfacher klären
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
wünscht dir deine HiPP Expertin
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Stillen ist das Beste für dein Baby, denn Muttermilch versorgt das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. Darüber hinaus ist Stillen die preiswerteste Art der Ernährung, ein guter Schutz vor Infektionen sowie Allergien und fördert die Mutter-Kind-Beziehung. HiPP ist von den Vorteilen des Stillens für Mutter und Kind überzeugt und befürwortet das Stillen nach den Empfehlungen der WHO uneingeschränkt.