Abendbrot mit Pre 2 anrühren
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Wir sind das HiPP Expertenteam - Ernährungswissenschaftler und Mütter und haben jahrelange Erfahrung. Täglich beraten wir seit vielen Jahren im HiPP Elternservice am Telefon, per Mail, über Social Media und via Live-Chat viele Mamas und Papas. Es gibt keine Frage, die wir noch nicht gehört haben. Und wenn doch machen wir uns schlau! Deine Fragen sind also bei uns bestens aufgehoben – wir freuen uns auf deine Nachricht!
Wir sind immer montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 17 Uhr und freitags bis 12 Uhr für dich da! Die Feiertage verbringen wir im Kreise unserer Lieben und beantworten die eingehenden Fragen so schnell wie möglich ab dem nächsten Werktag. Wir freuen uns auf deine Fragen!
Deine HiPP Expertinnen
Eva, Sophia, Sigrid, Anke, Luise, Annelie und Evi
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Mein Quentin (26 Wochen) isst seit 2 Wochen Brei. Von Anfang acgluckt er gut runter. Seit gestern schafft er 4 gehäufte TL. Danach gebe ich noch 70ml Pre1, die er manchmal, auch so zurzeit nicht schafft oder aus trinkt. Egal wann. Selbst wenn, hat er nach 1,5 bis 2h Hunger. Er schafft ca am Tag 750 bis 850ml.
Sollte ich auf Pre 2 umsteigen? Ich habe gelesen, dass Pre 1 gesünder und der Muttermilch am ähnlichsten ist und bis zum 12. Monat gegeben werden kann/sollte.
Jetzt habe ich aber schon 10 Packungen Pre 2 aber möchte so gut wie möglich, mein Kind gesund ernähren und nicht zu dick und nicht zu zuckerhaltig. Hatte SS-Diabetes. Quentin sein BMI ist im mittleren Normalbereich, hat aber sehr dicke Beinchen und Arme (3 Ringe am Oberschenkel und O-Arm).
- Ist dann Pre 2 nicht so gut bzw kann/darf ich den Abendbrei mit Pre 2 anrühren oder lieber mit Pre 1?
- Und ab wann kann ich den Abendbrei geben? Geht bei 4 TL Brei am Mittag auch schon? Er wird 4h nach dem Flaschen abends/nachts hungrig. Quentin hatte Gott sei Dank noch keine Verdauungsbeschwerden.
- Wenn ich Pre 2 noch weglassen soll, was mache ich mit den 10 Packungen, wenn ab 10 Monate schon mit Pre 3 los gehen soll oder benötigt man die Pre 3 nicht?
Sorry. Jetzt ist es ne Menge geworden aber dieses Thema lässt mich nicht zur Ruhe kommen und ich finde im Internet nichts genaues dazu.
Vielen Dank vorab.
Liebe Grüße
Sandra & Quentin
vielen Dank für deine ausführliche Nachricht – und wie schön, dass Quentin so gut in die Beikost gestartet ist!
Ihr seid da auf einem richtig guten Weg. Gib ihm weiterhin etwas Gemüse – gerne jetzt auch eine Gemüse-Kartoffel-Kombination und danach seine gewohnte Milch. Nach einer weiteren Woche kannst du dann ein Menü anbieten – also Gemüse, Kartoffel und Fleisch. Wenn er davon eine Portion (ca. 190 g) schafft, braucht er danach keine Milch mehr.
Zu deiner Frage nach der Milchnahrung:
Die Anfangsnahrungen PRE und 1 sind beide von Geburt an geeignet und können das ganze erste Lebensjahr über gegeben werden. Die 1er enthält einen kleinen Anteil Stärke, macht sie dadurch etwas sämiger und hält erfahrungsgemäß etwas länger satt.
Die Folgemilch 2 ist erst nach dem 6. Monat gedacht – und auch nur dann sinnvoll, wenn schon gut Beikost gegessen wird. Daher gerne aktuell noch bei PRE oder der 1er bleiben. Ein Wechsel ist immer eine Möglichkeit, aber kein Muss.
Mach dir bitte auch keine Sorgen wegen Gewicht oder „zu gehaltvoller“ Nahrung: Alle unsere Milchnahrungen sind optimal auf die Bedürfnisse von Babys abgestimmt. Dass Quentin gut im mittleren Bereich liegt und kleine „Speckröllchen“ hat, ist in dem Alter ganz normal und sogar typisch
Zum Abendbrei: Diesen kannst du grundsätzlich einführen, sobald die Mittagsmahlzeit gut klappt. Taste dich einfach in eurem Tempo heran. Den Abendbrei kannst du sowohl mit PRE als auch mit einer 1er Nahrung zubereiten. Bleib hier gerne bei dem, was Quentin gut kennt.
Und zu deiner 2er Nahrung:
Du musst dir keine Sorgen machen – du kannst sie später, wenn Quentin mehr Beikost isst, ganz entspannt verwenden. Ein Wechsel ist dann problemlos möglich. Eine weitere Steigerung (z. B. auf 3) ist auch kein Muss und auch nicht direkt ab dem 10. Monat notwendig.
Wenn noch Fragen auftauchen, melde dich jederzeit sehr gerne bei uns
Herzliche Grüße
deine HiPP Expertin Luise
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Stillen ist das Beste für dein Baby, denn Muttermilch versorgt das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. Darüber hinaus ist Stillen die preiswerteste Art der Ernährung, ein guter Schutz vor Infektionen sowie Allergien und fördert die Mutter-Kind-Beziehung. HiPP ist von den Vorteilen des Stillens für Mutter und Kind überzeugt und befürwortet das Stillen nach den Empfehlungen der WHO uneingeschränkt.